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Verkehrsstrafrecht - Strafsachen im Straßenverkehr

Den Ermittlungsbehörden stehen die verschiedensten Methoden und Maßnahmen zur Verfügung, ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten zu betreiben. Dies kann auch Zwangsmaßnahmen beinhalten, so zum Beispiel bei einem Straßenverkehrsdelikt die vorläufige Entziehung der Fahrererlaubnis, welche für den Betroffenen einen empfindlichen Eingriff bedeuten kann.

Bei welchen Vorwürfen sind Sie bei uns richtig?

Zu unseren Kompetenzfeldern im Verkehrsstrafrecht gehören insbesondere die Trunkenheit im Straßenverkehr (gem. § 316 StGB) im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen und sonstigen Rauschmitteln, der gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr (gem. § 315b StGB), die Gefährdung des Straßenverkehrs (gem. § 315c StGB) sowie der Vorwurf des unerlaubten Entfernens vom Unfallort (§ 142 StGB), umgangssprachlich häufig auch als Unfallflucht oder Fahrerflucht bezeichnet. Es droht bei diesen Straftaten neben einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe regelmäßig auch die Entziehung der Fahrerlaubnis und die Einziehung des Führerscheins. Zusätzlich kann insbesondere im Zusammenhang mit Betäubungsmittelkonsum (BTM) oder Alkohol am Steuer auch eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) drohen. Diese wird auch regelmäßig als Idiotentest bezeichnet. Nicht nur Straftaten, sondern Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr können nach dem Bußgeldkatalog zu empflindlichen Geldbußen führen und ein Fahrverbot oder sogar den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich ziehen. Wir vertreten Sie im Verkehrsstrafrecht sowohl in Strafverfahren wie auch in Bußgeldverfahren.

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